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# Frühjahr 2018

Mit der Einführung von Echtzeitkursen für die Währungskonvertierung unterstreicht die Commerzbank einmal mehr ihre führende Position als innovativer Trendsetter.

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Überweisungen mit Währungskonvertierung: schneller und transparenter

Die Commerzbank hat die Abwicklung des Auslandszahlungsverkehrs (AZV) an ihr Echtzeithandelssystem für Devisen angebunden. Der Vorteil für Unternehmen mit grenzüberschreitendem Geschäft: Überweisungen mit Währungskonvertierung werden schneller und in einem größeren Zeitfenster ausgeführt.

Die bisher übliche Cut-Off-Zeit für den Devisenhandel von 12.45 Uhr verlängert sich ab jetzt bei der Commerzbank auf 16.30 Uhr. Elektronisch beauftragte Überweisungen zu deutschen Konten werden statt des bisher einmal täglichen Fixings fortlaufend während der gesamten Buchungszeit entsprechend der mit dem Kunden vereinbarten Valutierung (zumeist zweitägig) verarbeitet. Damit können Zahlungen deutlich länger wie auch erheblich schneller ausgeführt werden.

Die Abrechnung für das Devisengeschäft erfolgt dabei zum Echtzeitkurs. Unternehmen erhalten also für jede Zahlung einen jeweils marktaktuellen Devisenkurs. Zum Abgleich ist die Entwicklung des jeweiligen Devisenkurses im Tagesverlauf auf den Internetseiten der Commerzbank eingestellt. Dort kann zudem mittels der AZV-Transaktionsreferenz die Ermittlung des Devisenkurses bis auf die Sekunde genau nachvollzogen werden.

Mit der Einführung von Echtzeitkursen für die Währungskonvertierung der Auslandszahlungen ihrer Kunden unterstreicht die Commerzbank erneut ihre führende Position als innovativer Trendsetter und Marktführer unter den Außenhandels- und Cash-Management-Banken Deutschlands.

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